Referat Natur-, Arten- & Tierschutz

Referatsleiter:

Werner Witopil

Sankt Leonhard Str. 3

D - 86381 Krumbach-Billenhausen

Tel.: +49 8282 828312

E-Mail


Das Referat dient allen Mitgliedern als Ansprechpartner für Fragen zum Natur-, Arten- und Tierschutz innerhalb der Vivaristik. Auch zu Möglichkeiten für Vereine sich im Bereich Natur- und Artenschutz zu engagieren gibt das Referat Auskunft.

Neueste Blog Artikel

VDA-Referat NAT
Überarbeitung der Mindestanforderungen zur Haltung von Aquarienfischen - Beteiligung der Verbände
Das VDA-Referat NAT hat auf die Aufforderung des BMEL hin Ende Januar 2018 in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen seine Änderungsvorschläge zu der dem Verband aus dem BMEL vorgelegten Überarbeitung der Mindestanforderungen zur Haltung von Aquarienfischen aus dem Jahr 1998 eingeschickt. Die wesentlichen Punkte waren:
  • Definitionen und Begriffe: Einige Begriffe, die im derzeitigen Vorschlag des Gutachtens aufgeführt sind, sind ggf. missverständlich und bedürfen nach unserer Meinung einer teilweisen oder gründlicheren Überarbeitung. Der derzeitig vom BMEL vorgeschlagene Titel für das Gutachten beinhaltet mit der Verwendung des Begriffs „Süßwasserfische“ sinngemäß nicht nur die Haltung von Aquarien- oder Zierfischen (vgl. BMELV (1998). Mindestanforderungen an die Haltung


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VDA-Referat NAT
Erste Ergebnisse der EXOPET-Studie sind online
Die ersten Ergebnisse der EXOPET-Studie sind online. Diese Studie zielte auf die Situationsanalyse der Heimtierhaltung in Deutschland. Der VDA hat zusammen mit der DGHT und dem BNA als Halterverbände an der Studie mitgearbeitet. Ein Mitglied des VDA-Referat NAT war zudem externer Fachgutachter. Die ersten Ergebnisse finden sich hier.
Nachtrag: Mittlerweile sind unter dem link auch die Ergebnisse für die Fische zugänglich. Ganz nach unter scrollen un die pdfs runterladen.


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VDA-Referat NAT
Europäische Molche und Salamander durch Pilz gefährdet
Europäische Molche und Salamander durch Pilz gefährdet.

Am 31. Oktober 2014 erschien im Fachmagazin „Science“ eine Arbeit eines belgischen Wissenschaftsteams (), in der auf die Gefährdung der weltweiten Populationen von Molchen und Salamandern durch eine vermutlich aus Asien stammende Pilzart Batrachochytrium salamandrivorans hingewiesen wird.

Diese Krankheit wurde erst von Kurzem entdeckt und wurde auch schon in frei lebenden Beständen von Feuersalamandern in den Niederlanden und Belgien nachgewiesen. Infektionsversuche an verschiedenen Amphibienarten gaben Hinweise auf die Gefährdung der unterschiedlichen Arten.

Während die Krankheit bei einigen getesteten europäischen Molchen und Salamandern stets tödlich verlief, waren asiatische Arten, wie der bekannte Feuerbauchmolch, anfällig,…


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