Blog-Artikel

    Wer sich mit Schildkröten beschäftigt braucht Informationen von Leuten mit fundierten Fachkenntnissen.

    Die Haltung und die Ernährung von Landschildkröten sind zentrale Themen, mit denen sich Thorsten Geier intensiv beschäftigt hat.
    Auf seiner Homepage http://www.schildkroetenfreund.de/ gibt er seine Erfahrungen mit dem Bau von Gehegen und artgerechter Fütterung weiter.

    Hier findet Ihr konkrete Tipps und Anregungen, wie Ihr die Haltung Eurer Landschildkröten verbessern könnt.


    Außerdem hat er drei empfehlenswerte Bücher geschrieben:




















    Ihr könnt Thorsten auch live erleben. Er hält in den nächsten Monaten drei Vorträge.


    Am 09.06.2018 in Stuttgart beim "Tag der offenen Tür" der Schildkröten-Auffangstation Edenkobener-Str. 13, 70499

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    Christin Kern betreibt seit vielen Jahren im Norden von Stuttgart eine Auffangstation für Landschildkröten. Derzeit werden in der Station mehr als 70 Tiere betreut. In der Hauptsache leben in der Auffangstation Griechische Landschildkröten, Maurische Landschildkröten, Breitrandschildkröten, Pantherschildkröten, Köhlerschildkröten, Indische Sternschildkröten, Spornschildkröten und Russische Landschildkröten.

    Sie macht eingehende Beratungen über die Lebensansprüche der verschiedenen Arten und führt Besucher durch die Auffangstation. Frau Kern betreibt die Internetseite http://landschildkroeten-stuttgart.de. Dort stellt sie die Auffangstation vor und gibt wichtige Informationen zur Haltung von Landschildkröten. Schildkrötenfreunde können dort auch ihren

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    Suchmaschinen finden Inhalte in dem sie den Suchbegriff eines Users mit den Worten auf einer Website vergleichen. Findet eine Suchmaschine das gesucht Wort oder die Wortkombination auf einer Seite, wird sie in den Suchergebnissen aufgeführt.

    Beim Schreiben von Texten auf Websites macht es darum Sinn sich in die Gewohnheiten von Internet-Usern hineinzuversetzen und häufig gesuchte Begriffe zu verwenden. Beispielsweise wird der Suchbegriff „Aquarium“ ca. 570.000 mal im Monat gesucht, „Aquaristik“ ca. 185.000 mal und „Verein“ rund 61.000 mal. Aber der Suchbegriff „Aquarienverein“ spielt bei den Suchanfragen keine Rolle.

    Um die Relevanz von Suchbegriffe zu beurteilen, helfen z. B. Seiten wie die Keyword-Datenbank von more-fire (https://www.more-fire.com/tools/keyword-datenbank/

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    Hendrik Pempelfort studiert Philosophie und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er ist 1. stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Willich und Beisitzer der Partei für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

    Hendrik betreibt zusammen mit Xaver Wapelhorst die Facebookseite „Zierschildkroete.de – Nordamerikanische Wasserschildkröten“. Er ist Mitglied im VDA, der DGHT sowie der ISV.

    In der Fachzeitschrift „MARGINATA“ (Nr. 51) hat er drei Artikel zum Titelthema „Wasserschildkröten – die richtige Beckengröße“ geschrieben. Außerdem hat er bereits in der RADIATA veröffentlicht.


    Hendrik, wie bist du zu deiner ersten Schildkröte gekommen?


    Meine erste Schildkröte habe ich bekommen, als ich noch in der Grundschule

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    Dr. Xaver Wapelhorst ist Tierarzt und beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit der Terraristik, insbesondere Schildkröten haben es ihm angetan. Doch auch Echsen und Schlangen gehören zu seinen Pfleglingen. Er ist Mitglied Arbeitsgemeinschaft Schildkröten und der Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienkrankheiten der DGHT (Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V).

    Er betreibt die Internetseite zierschildkroete.de und hat unter anderem die Bücher „Wasserschildkröten-Fibel: Beliebte Arten und ihre Pflege“ (Dähne-Verlag 2017) und „Schmuckschildkröten: halten & pflegen, beobachten & verstehen“ (Franckh Kosmos Verlag 2011) geschrieben.

    Anlässlich des Welt-Schildkrötentags gab uns Xaver ein Interview.


    Xaver, du beschäftigst seit vielen Jahren mit

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    qr-code.jpgEine Website ist wie ein Aushang am schwarzen Brett, nur ist sie jederzeit zugänglich und von überall auf der Welt sichtbar. Das macht sie zum idealen Ankerpunkt für alle Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

    Eine Vereinswebsite beantwortet alle Fragen eines Interessenten. Sie nennt die Verantwortlichen und präsentiert die Veranstaltungen mit Termin, Uhrzeit und Ort. Berichte über vergangene Veranstaltungen mit Aktionbildern bringen Leben auf die Website und geben einen Eindruck vom Vereinsleben.

    Auf Postern, Flugblättern und Visitenkarten kann auf die Homepage verwiesen werden. Dazu kann einfach die Adresse der Seite gedruckt werden. Einfacher ist es aber heute einen QR-Code zu verwenden. Durch das Scannen des Codes mit einem Smartphone gelangt der Interessierte direkt

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    Cooperative Identity und Cooperative Design sind Fachbegriffe aus dem Marketing und klingen im Zusammenhang mit Vereinen zunächst etwas zu gewichtig. Im Prinzip fassen diese zwei fremd klingenden Begriffe aber nur die Grundlagen für jede Außendarstellung von Gruppen zusammen.


    Wenn wir uns selbst oder unseren Verein anderen präsentieren möchten, müssen wir uns zunächst einmal im Klaren sein, wer wir sind und wo wir stehen. Wir müssen unsere Mitgliedsidentität finden, die uns im Verein, Arbeitskreis oder der Interessengruppe verbindet und uns von anderen Gruppierungen unterscheidet. Das „Wir-Gefühl“, das sich aus den gemeinsamen Aktivitäten der Gruppe ergibt, ist die Cooperative Identity. In dem wir sie nach außen kommunizieren sprechen wir Menschen mit ähnlichen Interessen

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    „Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.“

    (Henry Ford *1863  †1947)


    Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig für alle, die etwas anzubieten haben. Das gilt auch für Vereine.

    Nur wer Werbung für sich macht, kommt ins Gespräch und wird bekannt.

    Dabei ist es erst einmal gar nicht wichtig, was beworben wird, sondern, dass der Verein in Erscheinung tritt.


    Es gibt sehr vielfältige Kommunikationswege und Möglichkeiten von denen ich einige hier aufzählen möchte:

    - Aushänge und Plakate

    - Flyer

    - Pressemitteilungen

    - Artikel in Zeitschriften

    - Vereinshefte

    - Newsletter

    - Social Media (Facebook, Twitter, Youtube, Blogs, Foren, Newsgroups, ...)

    - Internetseite

    - Börsen und Messen

    - Stadtteilfeste

    - Betreuung von Aquarien in

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    Jugendarbeit im Aquarien- und Terrarienverein scheint ein fast unüberwindbares Problem in sehr vielen Vereinen im VDA zu sein. Doch warum?

    Vielen von uns macht dieses schöne Hobby viel Spaß, doch jeder Aquarianer gehört einer bestimmten Gruppe an.


    Hier einige Bespiele von Aquarianertypen:


    Ein Vereinstyp hat ein Aquarium in seinem Wohnzimmer und ist damit völlig zufrieden.

    Der nächste Typ hat sein Aquarium bereits seit 40 oder mehr Jahren und geht in den Verein, um dort mehr über seine Pfleglinge in Reiseberichten zu erfahren und gemütlich mit Gleichgesinnten zu klönen.

    Es gibt aber auch Vereinstypen, die hatten mal ein oder mehrere Aquarien, die sie jedoch aus unterschiedlichen Gründen abgeschafft haben.

    Einige Vereinsfreunde jedoch hat der aquaristische Virus fest im Griff. Sie

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