Blog-Artikel aus der Kategorie „VDA Präsidium“

    Alle Jahre wieder erleiden manche Heimtiere das Schicksal an Weihnachten verschenkt zu werden. Auch wenn das Tier oft ein lange gehegter Wunsch des Beschenkten ist, endet es für das Tier bisweilen im Tierheim oder im Kleinanzeigenteil der Zeitung. Wir sind klar der Meinung: Ein Tier ist kein Geschenk!


    Wir wissen aber auch, dass die Weihnachtszeit ein ein guter Zeitpunkt für die Anschaffung eines Aquariums ist. Das Weihnachtsgeld ist da, ein Aquarium soll schließlich gut funktionieren, und das kostet ein bisschen was, und auch der Fachhandel lockt mit Sonderangebote für sonst hochpreisige Aquarienkombinationen, größer als die Einsteigersets. Ist das Aquarium der Wunsch der Kinder, dann bietet sich Weihnachten eigentlich an, diesen langgehegten Wunsch zu erfüllen. Auch der

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    Ende August ging die 18. CITES Vertragsstaatenkonferenz in Genf zu Ende. Mit einigen Ergebnissen, die auch die Heimtierhaltung betreffen und in Zukunft betreffen werden. Die Fische sind in diesem Jahr zwar schon in den Fokus gerückt, aber außer der Listung einiger Hai-Arten, hat des den Heimtiermarkt noch nicht getroffen. Bei den Reptilien sieht es seit einigen Jahren schon anders aus. In der nächsten VDA-aktuell gibt es einen ausführlichen Bericht zu den Trends und Ergebnissen der 18. COP.


    Die wichtigsten Information für Reptilienhalter gibt es vorab hier:


    Tokkeh (Gecko gecko) Foto: Ingo Kober


    Der Tokkeh hatte bisher keinen Schutzstatus und wurde nun in den Anhang II des WA aufgenommen. Das bedeutet, dass Halter dieser schönen Tiere nun verpflichtet sind ihre Tiere,

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    Am Sonntag, dem 25.08.2019, entwich eine Kobra in Herne aus ihrem Terrarium. In Folge dessen mussten 30 Anwohner/innen ihre Wohnungen verlassen. Alexander Vogt (SPD MdL NRW) reagierte auf diesen Vorfall unter anderem mit der Forderung „giftige Tiere gehören in keine Wohnung“.

    Jens Crueger, Präsident des Verbandes Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde e.V. (VDA), des größten Verbandes für Aquarianer und Terrarianer, äußerte sich folgendermaßen zu dieser Forderung: „Der Ruf nach gesetzlichen Verboten trifft bei mir auf großes Unverständnis. Statistisch gesehen liegt die Gefahr, die von Reptilien in Privathaltung ausgeht, bei nahezu null. Hunde und Pferde hingegen sind für 2/3 aller Tierunfälle verantwortlich, die in Krankenhäusern behandelt werden.

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    In der letzten Woche haben die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) und wir gemeinsam eine Stellungnahme an den Landtag Niedersachsen geschickt. Der Landtag hatte uns als Halterverbände angefragt, um Stellung zu einem Antrag zum ‹Illegalen Exotenhandel› zu nehmen. Unter Mitarbeit vieler unserer Mitglieder haben wir die mehrseitige Stellungnahme verfasst. Auf das Ergebnis der parlamentarischen Beratung sind wir gespannt!



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