Blog-Artikel aus der Kategorie „Informationen“

    Suchmaschinen finden Inhalte in dem sie den Suchbegriff eines Users mit den Worten auf einer Website vergleichen. Findet eine Suchmaschine das gesucht Wort oder die Wortkombination auf einer Seite, wird sie in den Suchergebnissen aufgeführt.

    Beim Schreiben von Texten auf Websites macht es darum Sinn sich in die Gewohnheiten von Internet-Usern hineinzuversetzen und häufig gesuchte Begriffe zu verwenden. Beispielsweise wird der Suchbegriff „Aquarium“ ca. 570.000 mal im Monat gesucht, „Aquaristik“ ca. 185.000 mal und „Verein“ rund 61.000 mal. Aber der Suchbegriff „Aquarienverein“ spielt bei den Suchanfragen keine Rolle.

    Um die Relevanz von Suchbegriffe zu beurteilen, helfen z. B. Seiten wie die Keyword-Datenbank von more-fire (https://www.more-fire.com/tools/keyword-datenbank/

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    Hendrik Pempelfort studiert Philosophie und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er ist 1. stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Willich und Beisitzer der Partei für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

    Hendrik betreibt zusammen mit Xaver Wapelhorst die Facebookseite „Zierschildkroete.de – Nordamerikanische Wasserschildkröten“. Er ist Mitglied im VDA, der DGHT sowie der ISV.

    In der Fachzeitschrift „MARGINATA“ (Nr. 51) hat er drei Artikel zum Titelthema „Wasserschildkröten – die richtige Beckengröße“ geschrieben. Außerdem hat er bereits in der RADIATA veröffentlicht.


    Hendrik, wie bist du zu deiner ersten Schildkröte gekommen?


    Meine erste Schildkröte habe ich bekommen, als ich noch in der Grundschule

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    Dr. Xaver Wapelhorst ist Tierarzt und beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit der Terraristik, insbesondere Schildkröten haben es ihm angetan. Doch auch Echsen und Schlangen gehören zu seinen Pfleglingen. Er ist Mitglied Arbeitsgemeinschaft Schildkröten und der Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienkrankheiten der DGHT (Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V).

    Er betreibt die Internetseite zierschildkroete.de und hat unter anderem die Bücher „Wasserschildkröten-Fibel: Beliebte Arten und ihre Pflege“ (Dähne-Verlag 2017) und „Schmuckschildkröten: halten & pflegen, beobachten & verstehen“ (Franckh Kosmos Verlag 2011) geschrieben.

    Anlässlich des Welt-Schildkrötentags gab uns Xaver ein Interview.


    Xaver, du beschäftigst seit vielen Jahren mit

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    qr-code.jpgEine Website ist wie ein Aushang am schwarzen Brett, nur ist sie jederzeit zugänglich und von überall auf der Welt sichtbar. Das macht sie zum idealen Ankerpunkt für alle Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

    Eine Vereinswebsite beantwortet alle Fragen eines Interessenten. Sie nennt die Verantwortlichen und präsentiert die Veranstaltungen mit Termin, Uhrzeit und Ort. Berichte über vergangene Veranstaltungen mit Aktionbildern bringen Leben auf die Website und geben einen Eindruck vom Vereinsleben.

    Auf Postern, Flugblättern und Visitenkarten kann auf die Homepage verwiesen werden. Dazu kann einfach die Adresse der Seite gedruckt werden. Einfacher ist es aber heute einen QR-Code zu verwenden. Durch das Scannen des Codes mit einem Smartphone gelangt der Interessierte direkt

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    Cooperative Identity und Cooperative Design sind Fachbegriffe aus dem Marketing und klingen im Zusammenhang mit Vereinen zunächst etwas zu gewichtig. Im Prinzip fassen diese zwei fremd klingenden Begriffe aber nur die Grundlagen für jede Außendarstellung von Gruppen zusammen.


    Wenn wir uns selbst oder unseren Verein anderen präsentieren möchten, müssen wir uns zunächst einmal im Klaren sein, wer wir sind und wo wir stehen. Wir müssen unsere Mitgliedsidentität finden, die uns im Verein, Arbeitskreis oder der Interessengruppe verbindet und uns von anderen Gruppierungen unterscheidet. Das „Wir-Gefühl“, das sich aus den gemeinsamen Aktivitäten der Gruppe ergibt, ist die Cooperative Identity. In dem wir sie nach außen kommunizieren sprechen wir Menschen mit ähnlichen Interessen

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    „Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.“

    (Henry Ford *1863  †1947)


    Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig für alle, die etwas anzubieten haben. Das gilt auch für Vereine.

    Nur wer Werbung für sich macht, kommt ins Gespräch und wird bekannt.

    Dabei ist es erst einmal gar nicht wichtig, was beworben wird, sondern, dass der Verein in Erscheinung tritt.


    Es gibt sehr vielfältige Kommunikationswege und Möglichkeiten von denen ich einige hier aufzählen möchte:

    - Aushänge und Plakate

    - Flyer

    - Pressemitteilungen

    - Artikel in Zeitschriften

    - Vereinshefte

    - Newsletter

    - Social Media (Facebook, Twitter, Youtube, Blogs, Foren, Newsgroups, ...)

    - Internetseite

    - Börsen und Messen

    - Stadtteilfeste

    - Betreuung von Aquarien in

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    Jugendarbeit im Aquarien- und Terrarienverein scheint ein fast unüberwindbares Problem in sehr vielen Vereinen im VDA zu sein. Doch warum?

    Vielen von uns macht dieses schöne Hobby viel Spaß, doch jeder Aquarianer gehört einer bestimmten Gruppe an.


    Hier einige Bespiele von Aquarianertypen:


    Ein Vereinstyp hat ein Aquarium in seinem Wohnzimmer und ist damit völlig zufrieden.

    Der nächste Typ hat sein Aquarium bereits seit 40 oder mehr Jahren und geht in den Verein, um dort mehr über seine Pfleglinge in Reiseberichten zu erfahren und gemütlich mit Gleichgesinnten zu klönen.

    Es gibt aber auch Vereinstypen, die hatten mal ein oder mehrere Aquarien, die sie jedoch aus unterschiedlichen Gründen abgeschafft haben.

    Einige Vereinsfreunde jedoch hat der aquaristische Virus fest im Griff. Sie

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    Viele Jahre wird immer wieder unser Gewissen angesprochen, kümmert euch um den Erhalt der

    Vereine, seht zu, dass ihr neue Mitglieder gewinnt. Leider hat aber jeder Verein mit dem Negativimage

    zu kämpfen. Niemand möchte mehr in so einer bürokratisch geführten Gruppe mitmachen. Wir sollten

    die Bürokratie herunter fahren und uns wieder mehr aktiv um mit unserem schönen Hobby beschäftigen.


    Dazu gehört auch die aktive Jugendarbeit. In vielen Vereinen wird versucht, Kindern und Jugendlichen

    dieses schöne Hobby auf unterschiedliche Art und Weise näher zu bringen. Z. B. werden gesponserte

    Aquarien von Vereinsfreunden aufgestellt und eingerichtet. Die Erzieher oder Lehrer sollen sich

    aktiv um die Pflege kümmern und der Verein steht mit Rat und Tat zur Seite.


    Doch kaum wechseln diese

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    Schon seit einiger Zeit überlege ich, wie man andere Aquarianer überzeugen kann, aktive Jugendarbeit zu machen.
    In Bremerhaven konnte ich mich dann nicht mehr zurückhalten.
    Ein paar Worte mit Jens und schon kam eine nette kleine Runde interessierter Personen am Freitagabend nach dem Essen zusammen und hörte sich an, was ich mir so vorstellen.

    Es dauerte gar nicht lange und wir hatten eine sehr rege Diskussion und einen aktiven Meinungsaustausch.

    Ich heiße Sabine Witt und bin 57 Jahre jung, einige kennen mich evtl. noch als Sabine Hansen.
    Ich bin seit 1995 im VDA und war damals aktives Mitglied im Stichling Norderstedt in Schleswig-Holstein.


    Als Mutter von 3 Kindern war es mir damals bereits wichtig, den Kindern die Aquaristik näher zu erklären.
    Meine Kids sind mit Aquarien aufgewachsen

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    Das VDA-Referat NAT hat auf die Aufforderung des BMEL hin Ende Januar 2018 in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen seine Änderungsvorschläge zu der dem Verband aus dem BMEL vorgelegten Überarbeitung der Mindestanforderungen zur Haltung von Aquarienfischen aus dem Jahr 1998 eingeschickt. Die wesentlichen Punkte waren:

    • Definitionen und Begriffe: Einige Begriffe, die im derzeitigen Vorschlag des Gutachtens aufgeführt sind, sind ggf. missverständlich und bedürfen nach unserer Meinung einer teilweisen oder gründlicheren Überarbeitung. Der derzeitig vom BMEL vorgeschlagene Titel für das Gutachten beinhaltet mit der Verwendung des Begriffs „Süßwasserfische“ sinngemäß nicht nur die Haltung von Aquarien- oder Zierfischen (vgl. BMELV (1998). Mindestanforderungen an die

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